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Ich möchte Dir so gerne versprechen daß ich aufhöre zu weinen doch ich weiß nicht wann daß ich wieder lachen werde doch ich weiß nicht worüber
daß ich wieder Klavier spielen werde doch ich weiß nicht für wen daß ich wieder hoffen werde doch ich weiß nicht worauf Bitte sei mir nicht böse
aber eines verspreche ich Dir jetzt und heute Du wirst immer in meinem Herzen bleiben und ich werde Dir und Deinem Großvati noch etwas Zeit für Euch geben
denn ich darf Deinen Vati nicht alleine lassen
20.12.1997
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Explodiert wie ein Vulkan die Sonne verfinstert sich rote leuchtende Lava strömt heraus keiner kann sie aufhalten sie ebnet sich ihren Weg
auch dort wo vorher keine Wege waren sie verwüstet alles kein Stein bleibt auf dem anderen Trostlosigkeit mit bloßen Händen gegen die schwarze Masse
mühsamer Versuch den Berg abzubauen und im nächsten Augenblick bricht er wieder aus Sinnlosigkeit nie nie wieder wird es so wie vorher sein der Weg aus der schwarzen Wüste
in die grüne Landschaft ist einsam steinig und weit
26.01.1998
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Für Monika
Du hast es gesehen ganz deutlich das Licht am Ende des Tunnels es hat Dir den Weg durch die Nacht gezeigt Aber plötzlich wurde es ausgeblasen
ein kleiner Windhauch und es erlosch er kam aus dem Nichts Als es erlosch hattest Du das Gefühl Deine Zukunft kaum geboren starb mit ihm
Laß es uns wieder anzünden meine Hände werden ihm Schutz geben es wird wieder leuchten Dich weiter auf Deinem Weg durch die Finsternis begleiten um Dich sicher ans Ziel zu führen
Vertraue darauf das Licht wird Dir helfen sie wieder zu finden Deine Zukunft sie war nur ganz kurz hinter einer Wolke entschwunden Denn ich vertraue
ganz fest darauf wir werden ihn hier zu Ende gehen gemeinsam jeder seinen Weg
09.07.1998
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Stand 25/01/06
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Plötzlich wurde es Nacht mitten an einem schönen Sommertag das Licht erlosch Dunkelheit und Kälte wo eben noch Glück und Leben in mir um mich herum
nur Lähmung und Schweigen ohne Dich wage ich keinen Schritt um nicht noch tiefer in der Dunkelheit zu versinken bitte führe mich aus der Finsternis zurück ins Leben
zeige mir den Weg damit die Sonne wieder aufgeht ich wieder wage zu leben ganz neu
02.01.1998
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Geöffnet hast Du mir so viele Türen aber auf einmal glaube ich zu spüren diese führt mich
zu meinem Ziel aber vielleicht erwarte ich auch zuviel Eine Reise in das innere Ich kaum wiedererkannt habe ich mich vielleicht werde ich mich ganz verlieren
der Weg mich zu Dir führen Was auch immer geschieht mit mir gefaßt sein werde ich auf das Hier werde es geschehen lassen auch wenn es kaum zu fassen
Durch die Hölle muß ich geh’n um auf eigenen Beinen zu steh’n die Dunkelheit umgibt mich sanft vielleicht verliere ich auch meinen Kampf Der Tod hat seinen Schrecken verloren
nur weil ich Dich geboren und Du bist dabei gleich gegangen wie soll ich mich je wieder fangen Meine Zukunft hast Du mitgenommen meine Träume sind davon geschwommen
bringst Du sie mir zurück damit ich wieder empfinden kann das Glück
16.06.1998
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