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Fragen zur Bestattung und zur Auswahl des Grabes
Hier versuche allgemeine Fragen zu beantworten rund um das Thema
- Bestattung: Kann ich mein Kind mit nach Hause nehmen, darf ich es aufbahren, kann ich einen Sarg selber bauen, darf ich es mit eigenen Kleidern anziehen usw.
- Was sollte man bei der Auswahl des Friedhofes bzw. eines Grabplatzes alles bedenken? Nutzungsdauer, Gestaltungsrichtlinien usw.
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Tips, wenn man kein Bestattungsunternehmen in Anspruch nehmen möchten
Daniela Tausch-Flammer und Lis Bickel beschreiben in ihrem Buch “Wenn ein Mensch gestorben
ist - wie gehen wir mit dem Toten um?” daß es grundsätzlich möglich sei, einen Verstorbenen ohne die Hilfe eines Bestattungsunternehmers bis zu seiner Beisetzung selbst zu begleiten und was hierzu beachten muß.
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Näheres über die Bestattung
Hannah Lothrop beschreibt in ihrem Buch “Gute Hoffnung - Jähes Ende” warum es wichtig und ganz natürlich sei, ein totes Kind mit Ehrfurcht und Würde zu
behandeln. Sie erläutert, warum eine Bestattung, so schwer sie auch empfunden werden mag, die meisten Betroffenen in ihrer Trauerarbeit weiterbringt.
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Beerdigungsfeier und Bedeutung des Grabes
Michaela Nijs beschreibt in ihrem Buch “Trauern hat seine Zeit Abschiedsrituale beim frühen Tod eines Kindes” den Zusammenhang zwischen dem Fehlen einer
Beerdigung und einem komplizierteren Verlauf des Trauerprozesses
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Aufbahren
Um wirklich Abschied nehmen zu können, ist es für die meisten Menschen wichtig, die tote Person in ihrer Nähe zu haben - sie noch einmal greifbar zu erleben.
Dies ist schon seit vielen Jahrhunderten bekannt. Deshalb gehört die Aufbahrung von Toten auch zu den uralten Bestattungsriten.
Zwei kurze Arktikel zum Thema Aufbarung.
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Sarg, Sargausstattung und Einkleidung des Verstorbenen
Ein sehr ausführlicher Artikel über Sarg, Sargausstattung und Einkleidung des Verstorben. Hier wird besonders auch beschrieben, welche Möglichkeiten es
gibt, etwas selber zu machen: “Hat man sich für die Bestattungsart entschieden, so muß man einen Sarg auswählen, in Auftrag geben oder selbst bauen. Jeder Verstorbene muß in einem Sarg bestattet werden....”
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Bestattungskultur im Wandel
Ein Artikel von Pastorin Ines Bauschke über das Diskussionspapier der Evangelischen Kirche “Herausforderungen evangelischer Bestattungskultur": “Die Erwartungen an eine Bestattung wandeln sich. Vor allem das in Nordrhein-Westfalen im Juni 2003 neu verabschiedete Bestattungsgesetz hat eine Fülle von Diskussionen und
Veröffentlichungen zur Folge gehabt. Nordrhein-Westfalen hatte als erstes deutsches Bundesland die Sargpflicht aufgehoben...”
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Barke – Bestattung und Begleitung in Frauenhänden
„Die Barke“ ist ein bundesweit mobiles Bestattungsunternehmen in Frauenhänden und wir begleiten Sie an jedem Ort in Deutschland.Als Bestatterinnen und „Seelen-Hebammen“
ist der Barke ganz besonders eine Herzensangelegenheit den toten Kindern einen behüteten Raum für den Übergang zu geben, diese zarten Menschenwesen liebevoll zu begleiten und dem kurzen, immer tief berührenden
Augenblick ihres Daseins in unserer Welt unsere Achtung zu erweisen.
Ein sehr informativer Bericht über die Möglichkeiten der Bestattung und Trauerfeier.
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Grabarten, Gestaltungs- und Bepflanzungsrichtlinien
, Grabmale nach eigenem Entwurf
Hier wird informiert, welche verschiedenen Grabarten es gibt (Reihengrab- und Wahlgrab), was dies im einzelnen bedeutet, welche Gestaltungs- und
Bepflanzungsrichtlinien es gibt und was man bei einem Grabmal nach eigenem Entwurf zu bedenken hat. Dies alles kann wichtig sein, wenn man den Friedhof, ein Gräberfeld bzw. ein bestimmten Grabplatz wählt.
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Trauerfeier, Dekoration und Traueressen
Hier gibt es Anregungen wie eine Trauerfeier aussehen könnte, wie man selbst mit einfachen Mitteln die Trauerhalle dekorieren kann und welchen Sinn ein
Traueressen hat.
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Fernsehbericht "Die Totenwäscherin"
Abschiednehmen - auch von Frühgeborenen In dem Fernsehbericht "Die Totenwäscherin" wurde gezeigt, wie eine Bestatterin Eltern, Familien
hilft, den Abschied von ihrem kleinen Kind würdig zu gestalten. Immer wieder stehen junge Eltern, deren Kind vorzeitig geboren und gestorben ist, vor der Frage, wie sie diesem kleinen Wesen, das sie mit Freude
erwartet hatten, nun eine angemessene Bestattung geben können.
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